Funktionen
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Einführung
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Die
WinTimer-Kindersicherung wurde entwickelt, um Eltern eine
Möglichkeit zu geben, die Nutzung des PCs pädagogisch sinnvoll zu
limitieren.
Dabei erlaubt WinTimer die Vergabe von individuellen
Einstellungen für jedes
Windows-Benutzerkonto.
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Mittels Zeitkonten und Zeitfenstern können
Sie festlegen, wie lange und zu welchen Zeiten Ihre Kinder den
PC oder das Internet nutzen können.
Es ist aber
darüberhinaus auch eine inhaltlich
differenzierte Festlegung von Zeitvorgaben möglich:
Beispiel:
Während Sie z.B. Spiele mit einer täglichen Begrenzung von
max.
1 h belegen, können Ihre Kinder den PC darüberhinaus weiterhin
zum Nachschlagen in der Online-Enzyklopädie Wikipedia oder zum
schreiben von Texten für die Hausaufgaben verwenden.
Praktisch
ist, dass Sie dabei lediglich die Anwendungen und Internetseiten,
welche unbegrenzt nutzbar sein sollen, einmalig festlegen müssen.
Alle übrigen Anwendungen und Internetseiten werden von WinTimer dann
automatisch als "Freizeitaktivität" abgerechnet und dem
entsprechenden Zeitkonto verbucht.
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Der Begriffsfilter der WinTimer
Kindersicherung schützt Ihre Kinder beim Surfen
zuverlässig vor ungeeigneten Inhalten, indem Internetseiten
nach Filterbegriffen durchsucht werden; zusätzlich können Sie in einer
Negativliste unerwünschte
Internetseiten explizit angeben.
Alternativ können Sie über eine
Positivliste eine Auswahl an
Internetseiten angeben, welche dann exklusiv aufrufbar
sind.
Über den Dateifilter können Sie festlegen,
welche Dateitypen der Benutzer über das Internet (per HTTP oder FTP)
herunterladen darf.
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Protokolle
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Auf Wunsch kann
WinTimer folgende PC-Aktivitäten für jeden Benutzer
protokollieren:
- An- und Abmeldungen am
System
- aufgerufene Internetseiten
und Onlinezeiten
- Namen und Laufzeiten
verwendeter Programme
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Systemsperren
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Um Ihren PC vor
Änderungen von Systemeinstellungen zu bewahren, bietet WinTimer die
Möglichkeit, den Zugriff auf bestimmte Systemprogramme, wie die
Systemsteuerung oder die Systemwiederherstellung, zu
unterbinden. |
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Manipulationssicherheit
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Damit Ihre Kinder die
von Ihnen gewählten Vorgaben nicht umgehen können, ist das Programm
sorgfältig gegen Manipulationsversuche geschützt. So kann WinTimer
nicht über den Task-Manager (oder über andere Drittanbieter-Software
zur Terminierung von Prozessen wie der bekannte "Process Explorer")
beendet werden; die Programmdateien sind zuverlässig gegen
Löschversuche gesichert.
Dabei ist es nicht nötig, die
Benutzerrechte Ihres Kindes übermäßig zu beschneiden: Auch wenn Ihr
Kind über ein Benutzerkonto der Computeradministratorengruppe
verfügt, sind Ihre Vorgaben bei aktivem WinTimer gegen Manipulation
geschützt. |
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Systemvoraussetzungen
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- WinTimer funktioniert
auf jedem System mit installiertem Microsoft Windows XP oder
Vista
- Internetfilterung/-limitierung
funktioniert
unabhängig von
der Art der Internetverbindung
(Modem, (W-)LAN, etc.)
und mit jedem verfügbaren Browser für Windows
(Firefox, Internet Explorer, Safari
etc.)
- Das Programm ist zum
Einsatz auf Einzelrechnern konzipiert. Bei Einsatz in Netzwerken ist zu
beachten, dass es nicht auf Terminalservern verwendet werden kann;
außerdem kann es nicht auf Benutzerkonten angewendet werden,
welche über Domain-Controller eingebunden wurden.
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