Sicher groß werden

Was uns wichtig ist – Sicherheit für die ganze Familie

Kinder sollen entdecken, ausprobieren, lernen und auch einmal etwas falsch machen dürfen. Gleichzeitig möchten Eltern natürlich wissen, dass ihre Kinder möglichst sicher unterwegs sind – zu Hause genauso wie in der digitalen Welt.

Genau darum geht es bei Wintimer-Kindersicherung.de.

Wir beschäftigen uns mit Sicherheit im Familienalltag und möchten Eltern dabei unterstützen, Risiken besser einzuschätzen, sinnvolle Schutzmaßnahmen kennenzulernen und ihren Kindern Schritt für Schritt einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Umwelt zu ermöglichen.

Denn gute Kindersicherung bedeutet für uns nicht, Kinder überall einzusperren. Sie bedeutet, ihnen einen sicheren Rahmen zu geben, in dem sie selbstständig größer werden können.

Zwischen Steckdose und Smartphone

Kindersicherheit hat sich verändert.

Früher dachten Eltern beim Begriff Kindersicherung vielleicht zuerst an Steckdosenschutz, Treppengitter und verschlossene Schränke. Diese Dinge sind natürlich noch immer wichtig.

Heute kommt jedoch eine zweite Welt hinzu: Smartphones, Tablets, soziale Netzwerke, Messenger, Computerspiele und das Internet.

Kinder können innerhalb weniger Sekunden Inhalte erreichen, für die früher zumindest der Weg bis zum Zeitschriftenladen notwendig gewesen wäre. Sie kommunizieren mit Freunden, lernen über Videos, spielen online und entdecken eine digitale Welt, die für Erwachsene manchmal selbst schwer zu überblicken ist.

Deshalb betrachten wir Sicherheit möglichst umfassend.

Unsere Themen

Auf Wintimer-Kindersicherung.de finden Familien Ratgeber und Hintergrundinformationen rund um unterschiedliche Bereiche des Familienlebens.

  • Internetsicherheit: Wie können Kinder das Internet sicher und altersgerecht nutzen?
  • Social Media: Welche Risiken gibt es und wie können Eltern ihre Kinder begleiten?
  • Medienkonsum: Wie findet eine Familie einen vernünftigen Umgang mit Smartphone, Tablet, Spielen und Fernsehen?
  • Software für Kinder: Welche Programme können beim Lernen, Spielen und Entdecken sinnvoll sein?
  • Sicherheit zu Hause: Wie lassen sich Wohnung und Kinderzimmer möglichst kindersicher gestalten?
  • Baby & Kind: praktische Tipps für Eltern rund um einen sicheren Familienalltag.
  • Familie & Alltag: Themen, die Eltern und Kinder im täglichen Zusammenleben beschäftigen.

Das Internet verbieten? So einfach ist es leider nicht

Natürlich könnte man versuchen, Kinder vollständig vom Internet fernzuhalten.

Spätestens wenn Freunde Smartphones besitzen, digitale Hausaufgaben auftauchen oder soziale Kontakte über Messenger laufen, wird dieser Plan jedoch ziemlich schwierig.

Digitale Medien gehören inzwischen zum Alltag von Kindern und Jugendlichen.

Unsere Aufgabe als Erwachsene besteht deshalb nicht nur darin, bestimmte Inhalte zu blockieren. Mindestens genauso wichtig ist es, Kindern zu erklären, wie sie Risiken selbst erkennen können.

Warum sollte man persönliche Daten nicht überall angeben? Was macht man, wenn ein Fremder Nachrichten schreibt? Wie erkennt man problematische Inhalte? Und warum ist nicht alles wahr, nur weil es in einem Video sehr überzeugend erzählt wird?

Technische Schutzmaßnahmen können helfen. Medienkompetenz bleibt jedoch mindestens genauso wichtig.

Kindersicherung ist kein Wettrüsten

Filter, Jugendschutzeinstellungen und spezielle Software können Familien unterstützen. Trotzdem sollte technische Kontrolle nicht zum permanenten Katz-und-Maus-Spiel zwischen Eltern und Kindern werden.

Wenn Eltern jede App sperren und Kinder anschließend drei Tutorials anschauen, wie sich die Sperre umgehen lässt, haben am Ende wahrscheinlich beide Seiten schlechte Laune.

Deshalb gehört für uns zur digitalen Sicherheit immer auch das Gespräch.

Kinder sollten wissen, warum bestimmte Regeln existieren. Je älter sie werden, desto wichtiger wird es außerdem, ihnen Verantwortung zu übertragen und gemeinsam passende Grenzen zu finden.

Wie viel Bildschirmzeit ist eigentlich normal?

Das dürfte zu den Klassikern unter den Familienfragen gehören.

„Nur noch fünf Minuten!“

Dieser Satz kann erstaunlicherweise sehr unterschiedliche Zeitspannen bedeuten.

Natürlich sind Regeln zum Medienkonsum sinnvoll. Gleichzeitig sollte nicht ausschließlich auf die Zahl der Minuten geschaut werden.

Es macht einen Unterschied, ob ein Kind zwei Stunden passiv durch kurze Videos scrollt, gemeinsam mit Freunden kreativ ein Computerspiel spielt oder am Tablet etwas für die Schule recherchiert.

Alter, Inhalt, Tagesablauf und die individuelle Situation spielen deshalb ebenfalls eine Rolle.

Wir möchten Eltern dabei helfen, Medien nicht automatisch als Problem zu betrachten, sondern bewusster mit ihnen umzugehen.

Kinderfotos im Internet: süß – aber öffentlich

Das erste Eis. Der erste Schultag. Urlaub am Meer. Das lustige Gesicht beim Geburtstag.

Eltern besitzen heute vermutlich mehr Fotos ihrer Kinder als sämtliche Generationen vor ihnen zusammen.

Mit wenigen Klicks lassen sich diese Bilder mit Freunden, Verwandten oder gleich der ganzen Welt teilen.

Doch Kinder haben ebenfalls ein Recht auf Privatsphäre.

Deshalb gehört für uns auch der bewusste Umgang mit Kinderfotos zur digitalen Sicherheit. Eltern sollten sich vor dem Veröffentlichen fragen, wer das Foto sehen kann, ob es dem Kind später unangenehm sein könnte und ob eine Veröffentlichung überhaupt notwendig ist.

Nicht jeder schöne Familienmoment muss automatisch ein öffentlicher Familienmoment werden.

Sicherheit beginnt auch vor der Haustür

Bei aller Aufmerksamkeit für digitale Gefahren dürfen klassische Sicherheitsfragen nicht vergessen werden.

Gerade kleine Kinder entdecken ihre Umgebung mit beeindruckender Konsequenz.

Schubladen werden geöffnet. Treppen werden interessant. Möbel werden plötzlich zu Klettergerüsten und Gegenstände, die Erwachsene seit Jahren ignorieren, entwickeln eine unerklärliche Faszination.

Eine kindersichere Wohnung soll deshalb vor allem typische Risiken reduzieren, ohne den gesamten Wohnraum in eine gepolsterte Festung zu verwandeln.

Je nach Alter des Kindes verändern sich diese Risiken. Was bei einem Baby wichtig ist, kann bei einem Schulkind längst keine Rolle mehr spielen.

Kinder brauchen Freiheit – und einen sicheren Rahmen

Absolute Sicherheit gibt es nicht.

Und wahrscheinlich wäre eine Kindheit ohne jedes Risiko auch keine besonders spannende Kindheit.

Kinder müssen lernen, Situationen einzuschätzen. Sie müssen ausprobieren, Grenzen kennenlernen und zunehmend selbst Verantwortung übernehmen.

Gute Sicherheit soll diesen Prozess nicht verhindern.

Sie soll dafür sorgen, dass vermeidbare Gefahren reduziert werden und Kinder möglichst geschützt lernen können, mit den übrigen Risiken umzugehen.

Auch Eltern müssen nicht alles wissen

Elternsein kommt bekanntlich ohne ausführliche Bedienungsanleitung.

Kaum hat man eine Entwicklungsphase verstanden, beginnt bereits die nächste. Und während Erwachsene noch herausfinden, wie eine bestimmte App funktioniert, haben Kinder möglicherweise längst drei neue entdeckt.

Es ist deshalb völlig normal, nicht auf jede Frage sofort eine Antwort zu haben.

Wintimer-Kindersicherung.de möchte dabei eine Anlaufstelle sein, an der Eltern praktische Informationen finden und sich schnell einen ersten Überblick verschaffen können.

Unsere Mission

Wir möchten Familien dabei unterstützen, Sicherheit nicht als Sammlung von Verboten zu verstehen, sondern als Teil einer verantwortungsvollen und selbstständigen Kindheit.

Dazu erklären wir Risiken, stellen Möglichkeiten zur Absicherung vor und greifen Fragen auf, die im echten Familienalltag entstehen.

Mal geht es um Internetfilter und soziale Netzwerke, mal um ein kindersicheres Zuhause und manchmal einfach um die Frage, wann das Smartphone jetzt wirklich weggelegt werden sollte.

Wir möchten informieren, Orientierung bieten und Eltern dabei helfen, Entscheidungen zu treffen, die zu ihrer Familie passen.

Denn am Ende geht es nicht darum, Kinder vor der ganzen Welt zu verstecken.

Es geht darum, sie gut darauf vorzubereiten.

Wintimer-Kindersicherung.de – Sicherheit für die ganze Familie.